Wir sind echt etwas gaga

Ich glaube, wenn man sich für Tiere einsetzt und ganz besonders wenn man Sachspenden sammelt, dann muss man einen zumindest leichten Dachschaden haben.

 

So als ganz normaler Mensch würde man das alles vielleicht nicht machen. Ständig die Schlepperei, Umladen, Einladen, Ausladen, sortieren, auch schon mal entsorgen.  Unsere Autos leisten Dinge, die manchmal unbeschreiblich sind.

 

Hier seht ihr mal Inge mit ihrem Auto, wenn sie unterwegs ist. Hier ist sie unterwegs gewesen um Spenden zu Norbert zu bringen, damit er diese mit nach Ungarn nehmen konnte.

 

 

Das Auto bis oben hin vollgeladen mit allen möglichen Spenden. Kaum noch Platz um auf dem Fahrersitz zu sitzen oder um die Gangschaltung zu betätigen.....  So ist ein Auto dann auch wirklich voll.

 

Inge und ich, wir lachen viel - vor allem über uns und unsere Leidenschaft Menschen und Tieren zu helfen. Mit dem, was andere nicht mehr brauchen. Ich glaube ohne diesen Humor könnte man auch das alles nicht tun. Ich bin froh, dass ich in Inge eine solche Mitstreiterin gefunden habe.

 

Wir sind beide ein bisschen gaga  :-)))

 

Ich war dann gestern wieder unterwegs als "Miau-Lieferando". Ihr kennt den Namen schon, den habe ich mir gegeben, wenn ich Katzenfutter zu den Futterstellen bringe.

 

Gestern konnte ich nun wieder einmal ins Blumengeschäft von Claudia Engelhardt reinfliegen, "Miau-Lieferando" rufen und schon wussten Claudia und Jutta, dass es wieder Futter für die Streunerkatzen gab.

 

Katzenfutter ist momentan echt wenig vorhanden bei uns und so werde ich immer freudig empfangen, wenn es wieder mal etwas zu verteilen gibt.

 

Ich hatte mir mit einer schönen Auswahl an Nass- und Trockenfutter sowie einigen Leckerchen meinen Kofferraum gefüllt und bin schnell nach Vicht geflitzt.

 

 

Bekommt sie keine Unterstützung durch uns, dann muss Claudia das Futter für die Streunerkatzen selber bezahlen. Und es sind einige Tiere, die ihre Adresse kennen und gerne für eine Einkehr nutzen.

 

Stolz erzählte mir Claudia aber, dass es seit längerer Zeit immer die gleichen Tiere sind und schon lange keine Jungen mehr dazugekommen sind. 

 

Das ist ein Erfolg! Wir hatten zusammen mit Claudia einige der Streuner kastrieren lassen. Der Erfolg zeigt sich. Würden doch nur mehr Katzenbesitzer ihre Tiere kastrieren lassen wenn diese Freigang haben, dann wären unsere Tierheime nicht immer wieder voll mit Kitten.

 

Ich freue mich allerdings über jeden noch so kleinen Erfolg. Ich war gestern glücklich, dass wenigstens bei Claudia schon länger keine Kitten mehr aufgetaucht sind. 

 

Danke, Claudia, dass Du dich um die Streuner kümmerst. 

 

Danke auch an alle Futterspender, die möglich machen, dass die Tiere regelmässig Futter bekommen und seitdem gesund leben können. 

 

 

 

Hier noch ein Selfie von Claudia mit einigen ihrer Tiere.... Dort werden auch die Katzen täglich gefüttert.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Ingeborg Krawczyk (Samstag, 29 März 2025 20:19)

    Natürlich bin ich froh ein bisschen GAGA zu sein,Helficusgaga�oder auch ein bisschen viel bekloppt!egal wie man es nennt,helfen macht Spaß,schleppen macht stark,und lachen ist gesund!Claudia,wir zwei sind total gesund,schön das es dich gibt.Allen Spendern ein ganz großes Dankeschön,denn ohne euch wären wir krank und traurig,haltet uns weiterhin mit euren Spenden auf TRAPP,und wir bleiben euch noch lange erhalten,Tierschutz ist so wichtig!