Für jeden Tierfreund ist es wichtig, dass seine Schützlinge gesund sind.
Gesundheit ist das Fundament des Lebens. Egal ob bei Menschen oder bei Tieren.
Die Betreiber von kleinen Tierstationen, die Tierheime, die Futterstellen, sie sind alle nicht anders. Sie wollen, dass ihre Tiere gesund sind. Nur leider ist dies immer eine Frage der Größe der Anlage und damit der Anzahl der Tiere und des verfügbaren Geldes.
Natürlich kann man sagen: "Wenn man nicht genug Zeit oder Geld hat, dann sollte man keine weiteren Tiere aufnehmen." Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Aus der Sicht des Schreibers weit entfernt am Schreibtisch ist der Satz vollkommen richtig. Doch, was tut man, wenn man vor Ort ist und ein Tier Hilfe braucht? Schaut man weg? Verweigert man ihm die Hilfe? Oder versucht man nicht irgendwie dennoch zu helfen?
Die Notfellchen reißen nicht ab. Immer kommt irgendwo wieder eins her und so werden manche Tierstationen sehr schnell groß und manchmal eben auch zu groß um noch wirklich gut funktionieren zu können. Die Alternative heißt für die Tiere aber: Tötung. So hart ist es in der Realität.
Rosi, die in Andalusien in Spanien Streunerkatzen füttert und für die wir gerade Geld für die nächste Futterbestellung sammeln, hat wieder eine Katze beim Füttern entdeckt, die ihr gesundheitlich auffällig erschien.

Rosi konnte die Katze einfangen und ist mit ihr zur nächsten Tierklinik gefahren, wo das Tier sofort untersucht wurde.
Bei den Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Katze unter Anämie leidet und deswegen viel zu dünn war.
Dank Rosi und ihrer Aufmerksamkeit wird das Samtpfötchen nun behandelt und wird bald wieder gesund an den angestammten Futterplatz zurück können.
Rosis Pflege wird zusätzlich zu den Medikamenten dafür sorgen, dass die Heilung bald geschehen wird.
Die Kosten für die Behandlung, die trägt Rosi privat. Wer außer uns hilft ihr ansonsten auch schon?
Dank der Hilfe durch das von uns gespendete Futter kann Rosi bei den Futterkosten für die Tiere sparen und dieses gesparte Geld wird von ihr für die Behandlung von ihren Schützlingen eingesetzt.
So sollte es sein. So ist es bei denen, denen wir helfen. Spenden sollten andere Ausgaben oder auch bauliche Verbesserungen ermöglichen.
Hier nun die Liste der Spenden, die für die nächste Futterbestellung für Rosis Katzen eingegangen sind:
10,-- € Helga G.
20,-- € Andrea und Christian D.
50,-- € Christina K.
5,-- € Gabriele L.
80,-- € Diana M.
20,-- € Eva und Norbert St.
185,-- € Summe
Ich gehe davon aus, dass die nächste Bestellung von Katzenfutter wieder bei ca. 300,-- € liegen wird und ca. einen Monat reicht.
Wer noch helfen kann, der tut das bitte an:
Paypal: kontakt@helficus.de Verwendungszweck: Katzenfutter
Dann schauen wir noch zu Lucia von der Protectora La Luz de Laura.
Bunko, der sanfte Riese, der aus schlechten Verhältnissen gerettet wurde. hat seine Augenoperation gut überstanden.
Leider waren die Augen aber nicht die einzige Baustelle, die Bunko mitgebracht hatte. Auch Anaplasma wird zur Zeit bei ihm behandelt und wenn diese Behandlung abgeschlossen ist, dann muss er noch gegen Filarien (Herzwürmer) behandelt werden.
Alles das sind Erkrankungen, die die Hunde wegen der Vernachlässigung und ausreichender Versorgung gegen Parasiten leider sehr oft in den südlichen Ländern in sich tragen.

Bunkos Tierarztrechnungen sind also noch nicht alle erledigt, es werden noch einige neue kommen.
Ich bedanke mich bei Annette H., die für Bunko noch eine Spende in Höhe von 50,-- € geschickt hat, die ich sofort an Lucia weitergeleitet habe.

Jeder Betrag, den wir übernehmen können, sei es in form von Futter oder als Geldspende für die Tierarztrechnungen etc. hilft den Notfellchen zu Glücksfellchen zu werden.
Vielen lieben Dank an Euch alle, dass ihr an meiner Seite steht und helft so wie ihr könnt. Gemeinsam sind wir stark und können so viel Gutes bewirken.
Viele Seesternchen wären ohne uns verloren.

Kommentar schreiben